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Crisis Demands - The End to Anything goes  

Rückblick 13th World Business Dialogue 

Am 17. und 18. März 2010 fand an der Universität zu Köln der 13th World Business Dialogue mit dem Thema "Crisis Demands - The End to Anything Goes" statt.

Im Mittelpunkt stand die schwerste Wirtschaftskrise seit der "Großen Depression" der

1930er. Der Handlungsbedarf, den sie erfordert ist gewaltig. Fast alle Staaten der Erde sind hoch verschuldet und konnten einen Zusammenbruch des Weltwirtschaftssystems nur durch eine noch höhere Verschuldung gerade so verhindern.

Der 13th World Business Dialogue beleuchtete  deshalb die Krise und die Anforderungen ihrer Bewältitgung aus verschiedenen Perspektiven und bot einen Rahmen für innovative und interdisziplinäre Lösungsansätze. Neben einer Vielzahl an Workshops und anderen unterstützenden Formaten, lieferten vor Allem die vier Hauptpanels den thematischen Schwerpunkt.

  • Opening Panel: "The Aftermath of the Crisis - A Newly Structured World"
  • Panel: "Decision Making in Uncertain Times - Mastering Volatility"
  • Panel: "The Day after Tomorrow - How to Realize Sustainable Growth"
  • Media Sesssion: "Power of Information - The Role of Media in the Crisis"
  • Closing Panel: "The Acceleration of the Global Economy - What Is Sustainable?"

Top Referenten wie Axel Weber (Präsident, Bundesbank), Dr. Frank Appel (CEO Deutsche Post AG) oder Prof. Muhammad Yunus (Gründer Grameen Bank und Friedensnobelpreisträger) inspirierten die Teilnehmer mit tiefgründigen Diskussionsbeiträgen kritisch über notwendige wirtschaftliche Veränderungen nachzudenken.

Eine detaillierte Darstellung des Kongressprogramms und der Referenten können sie hier downloaden.

 

Dialogue Magazine Mai 2010

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